Junge Mütter im Berufsalltag: Zum Muttertag erklärt die DVAG, wie Frauen leichter ins Berufsleben zurückkehren können – mit flexibler Arbeitseinteilung und viel Unterstützung

7. Mai 2013

Am 12. Mai ist Muttertag – neben Blumen, Pralinen und anderweitig zum Ausdruck gebrachter Dankbarkeit schwingt beim Thema Muttersein gleichzeitig auch eine ganz andere Frage mit: Wie soll meine Rolle zukünftig aussehen? Welche beruflichen Chancen habe ich als Frau mit familiären Verpflichtungen? Die Aussichten sind gut: 68 Prozent aller Mütter von Kindern unter 15 Jahren sind heute berufstätig, meldete das Statistische Bundesamt im Februar dieses Jahres – deutlich mehr als noch vor zehn Jahren.

Junge Mütter: Mit flexiblen Arbeitszeiten wieder in den Beruf

Eine Rückkehr ins Berufsleben nach der Elternzeit gestaltet sich dennoch oft schwierig. In den meisten Partnerschaften übernimmt weiterhin die Frau die Kinderbetreuung. Und trotz Unterbringung in Kita oder Grundschule brauchen Kinder viel Zuwendung. Für Karriere bleibt da häufig keine Zeit mehr. Müttern, die wieder in das Arbeitsleben einsteigen möchten, ist es vor allem wichtig, zeitlich flexibel zu sein. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) bietet beispielsweise eine solche berufliche Lösung: „Als selbstständige Vermögensberaterin zu arbeiten ist für Mütter ideal, um noch einmal durchzustarten. Sie können sich sowohl ihre Arbeitszeit als auch das Arbeitspensum frei einteilen und erhalten für Ihren Job vielfältige Unterstützung“, so die DVAG-Finanzexperten.

Die Vermögensberaterinnen stehen ihren Kunden bei allen Themen rund um Finanzen und Vorsorge zur Seite – von der privaten Altersvorsorge über Geldanlagen oder Finanzierung bis hin zu Familien-, Gesundheits- oder Sachabsicherungen. Die notwendige fachliche Kompetenz erlernen insbesondere auch Quereinsteiger durch intensive Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen, in die die DVAG allein im vergangenen Jahr über 70 Mio. Euro investierte. Zusätzlich helfen erfahrene Vermögensberater den Neueinsteigern, in der Branche Fuß zu fassen. Ein weiterer Vorteil: Die Tätigkeit als Vermögensberaterin ist auch nebenberuflich möglich und bietet die Gelegenheit, erst einmal in das Berufsfeld hineinzuschnuppern. Leichter kann ein Wiedereinstieg kaum sein.