Geldanlage – Partnerschaft fürs Leben

7. Januar 2010

Vom ersten Kennenlernen bis zum Happy End ist es oft ein langer Weg – das gilt für die große Liebe ebenso wie für die Geldanlage. Meist wird ein Engagement mit großen Erwartungen begonnen, doch dem Alltag hält nicht jede Beziehung stand. „Mit einer Anlage ist es wie in der Liebe: Damit die Verbindung ein Erfolg wird, braucht man Vertrauen, Mut zum langfristigen Engagement und den richtigen Partner“, sagt Prof. Dr. Reinfried Pohl, Vorstandsvorsitzender und Gründer der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Die Experten der Deutschen Vermögensberatung betreuen deutschlandweit über fünf Millionen Kunden rund um die Themen Vermögen planen, sichern und mehren. Sie erklären den Weg zum Happy End in vier Schritten:

 

1. Der Beginn
Am Anfang ist Entschlusskraft gefragt – bei Verliebten wie bei Anlegern in spe. Denn so wie die Anbahnung einer Romanze Überwindung kosten kann, so braucht auch der Anleger bisweilen ein bisschen Mut. „Zu Beginn müssen sich Sparer trauen, etwas aus ihrem Geld zu machen“, betonen die Experten der Deutschen Vermögensberatung. „Statt das Kapital beispielsweise auf einem niedrig verzinsten Sparbuch zu lassen, kann es sich lohnen, auf chancenreichere Investments wie Aktienfonds zu setzen.“
Wie beim Anbandeln gibt auch beim Anlegen der persönliche Geschmack den Ausschlag. Vorteil für Sparer: Sie können sich bei der Anbahnung eines dauerhaften Engagements professionelle Unterstützung sichern. Vermögensberater helfen, die richtigen Zielobjekte zu finden und ins Depot zu holen.

 

2. Der richtige Partner
Jede dauerhafte Beziehung gründet auf Vertrauen – das gilt bei der Geldanlage wie in Herzensangelegenheiten. Anleger, die sich nicht allein auf ihr Bauchgefühl verlassen möchten, können auf Tests zurückgreifen, die eine fundierte Qualitätsbewertung liefern. So hat etwa die unabhängige Ratingagentur ServiceRating mithilfe von Testberatungen unter anderem den Kundenservice von Finanzdienstleistern bewertet. Die Deutsche Vermögensberatung erhielt hier das Gesamturteil „sehr gut“, in puncto Fachkompetenz, Verständlichkeit und Lösungsorientierung sogar die Note „exzellent“. In solchen Testsituationen zeigt sich, ob Berater das Wohl ihrer Kunden im Blick haben.

 

3. Der Ehevertrag
Statistisch betrachtet halten es Verheiratete 13,9 Jahre miteinander aus. Nach einer kostspieligen Trennung hätte sich sicher so mancher gewünscht, beispielsweise Unterhaltsansprüche in einem Ehevertrag geregelt zu haben. Auch Anleger können sich vor Verlusten schützen: Garantiefonds etwa zahlen am Ende der Laufzeit mindestens das eingezahlte Kapital vollständig oder zu einem bestimmten Prozentsatz zurück.

 

4. Beratung
In jeder Beziehung kann es einmal kriseln. Bei schwerwiegenden Differenzen hilft dann oft eine Partnerberatung. Gängiger Rat der Experten: Abstand gewinnen und die Situation wie vom Helikopter aus betrachten.
Erfahrene Anleger wissen: Auch im Depot herrscht nicht immer eitel Sonnenschein, etwa wenn sich ein Fonds in turbulenten Marktphasen nicht wie gewünscht entwickelt. Ob es dann besser ist, sich von den Fondsanteilen zu trennen oder das Engagement fortzuführen, ist für Laien oft schwer zu entscheiden. Hier gilt ebenfalls: Abstand gewinnen und das Depot vom Helikopter aus betrachten. „Dabei sollten sich Anleger von einem Profi unterstützen lassen“, raten die Experten der Deutschen Vermögensberatung. „Er kann eventuelle Schwachstellen frühzeitig erkennen und beheben – in guten wie in schlechten Zeiten.“ Einem Happy End steht dann nichts mehr im Weg.