Deutsche Vermögensberatung – neuer Kooperationspartner des Westfälischen Fußballverbandes

1. Juli 2009

Die Ü40-Westfalenmeisterschaften haben einen „Paten“: Mit der Unterschrift unter dem Kooperationsvertrag mit dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) nicht nur das Namensrecht an der Ü40-Endrunde am 23. August erworben, sondern ermöglicht ab Januar 2010 auch die Prämierung des Fair-Play-Siegers des Monats. Ziel der Kooperation ist darüber hinaus die Unterstützung des Freizeit- und Breitensports.


„Wir freuen uns, mit der DVAG einen starken Partner für den Sport in Westfalen gewonnen zu haben. Ohne derartige Kooperationen könnten wir auf Dauer den Umfang und die Qualität der Angebote im SportCentrum Kamen Kaiserau aber auch dezentral nicht mehr finanzieren“, betont FLVW-Präsident Hermann Korfmacher. Der 66-Jährige sieht einen echten Mehrwert in dem geplanten Fair-Play-Wettbewerb, der regelkonformes Verhalten belohnen wird. Noch stehen nicht alle Details fest. Sicher ist, dass die Abstimmung über die „fairste Aktion des Monats im FLVW-Spielbetrieb“, so die Definition, über eine Online-Plattform auf der Website des Verbandes erfolgen soll. Einen Monat lang wird der Sieger im Internet präsentiert und erhält zudem einen Preis.

Die seit 35 Jahren im Bereich der Allfinanzberatung äußerst erfolgreiche DVAG wird sich im Zuge der Kooperation nicht nur finanziell engagieren, sondern auch das Know-how ihrer Vermögensberater dem FLVW und den Vereinen vor Ort zur Verfügung stellen. DVAG-Vorstandsmitglied Dr. Helge Lach erklärt: „Wir wollen mit diesem Engagement die Basis fördern und freuen uns, künftig unseren Teil dazu beitragen zu können, dass den über eine Million Mitgliedern, die in den westfälischen Vereinen mit Freude ihrem Sport nachgehen, vonseiten des Verbandes weiterhin so viel geboten werden kann, wie bisher.“
Mit Beginn der kommenden Saison wird die DVAG ihr Engagement auf die Qualifikationsturniere zur Endrunde der Ü40-Westfalenmeisterschaft ausweiten. „Die Zahl derer, die auch mit über 40 Jahren noch den sportlichen Wettkampf suchen, wächst stetig, und mit ihr auch die Bedeutung der Westfalenmeisterschaft“, erhofft sich Direktor Carsten Jaksch-Nink einen weiteren Schub durch die Partnerschaft.